Glossar

Was bedeutet Onsite - Personalisierung, was hat es mit Multivariantentests auf sich? Wichtige Begriffe aus unserer Branche – einfach & schnell erklärt.

Product Listing Ads (PLA)

vorheriger Begriff

Weitere Bezeichnung: “Google Shopping Ads“

Deutsche Übersetzung: „Produktanzeigen“ / „Shopping-Anzeigen”.

 

Bei Product Listing Ads (auch: Google Shopping Anzeigen) handelt es sich um ein bezahltes Anzeigen-Format von Google Ads. Als Trigger für diese Shopping-Anzeigen dienen Schlüsselwörter oder eine Kombination von Keywords, die konkret einem Produkt entsprechen. Im Gegensatz zu Textanzeigen, enthalten Product Listing Ads mehrere detaillierte Informationen über das Produkt, wie zum Beispiel Name, Marke/Hersteller, Preis, Größe und Farbe sowie weitere Produktdaten, die für den User von Interesse sein könnten, sowie ein Produktbild.

 

Dank der Bildanzeige, fallen Google Shopping Ads ins Auge und bestechen folglich durch eine hohe Attraktivität und Auffälligkeit. Eine weitere Variante von Shopping-Anzeigen sind sogenannte Showcase-Shopping-Anzeigen. Diese Anzeigen bestehen aus einer Auswahl von ähnlichen und relevanten Produkten. Dabei wird die Anzeige zunächst in minimierter Form ausgespielt. Bei einem Klick darauf, vergrößert sich die Anzeige, um alle Produkte darzustellen.

 

Analog zu Textanzeigen, ist auch für Product Listing Ads die gängigste  Abrechnungsmethode der Cost per Click (CPC; Kosten pro Klick). Beim Klick auf die Anzeige, wird der User auf eine Zielseite weitergeleitet und der Werbetreibende zahlt für diesen Klick.

 

Showcase-Shopping-Anzeigen basieren auf einer eigenen Abrechnungsmethode, nämlich dem Cost-per-Engagement (CPE; Kosten pro Interaktion). Die Abrechnung erfolgt hierbei erst, wenn der User die Anzeige maximiert, diese für mindestens 10 Sekunden betrachtet oder auf ein Produkt in der Anzeige klickt.

 

Das Anlegen eines Google Merchant Center-Accounts gilt als Anforderung zur Schaltung von Product Listing Ads. Das Merchant Center fungiert als eine Schnittstelle für Werbetreibende, um die erforderlichen Produktdaten hochladen zu können. Eine Verknüpfung des Merchant Centers mit dem Google Ads Konto ist notwendig, um die Produktdaten als Feed im CSV-Format einlesen zu können.

 

Anders als bei Textanzeigen, werden bei Shopping-Kampagnen demnach keine Keywords gebucht. Das Produktsortiment wird durch AdGroups und AdLabels segmentiert und kategorisiert. Auf Grundlage dessen wird entschieden, welche Product Listing Ad bei welcher Suchanfrage angezeigt wird. Je besser die Konzeptionierung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der User die passendste und relevanteste PLA ausgespielt bekommt. In diesem Zusammenhang ist es auch von elementarer Bedeutung, alle Produktmerkmale akkurat im Feed zu hinterlegen. Etwaige Fehler bzgl. der Merkmale von Produkten können sogar in einer Nicht-Ausspielung der Shopping-Anzeige resultieren.

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