Glossar

Was bedeutet Onsite - Personalisierung, was hat es mit Multivariantentests auf sich? Wichtige Begriffe aus unserer Branche – einfach & schnell erklärt.

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Targeting (engl. target = Ziel) bezeichnet die gezielte Zielgruppenansprache im Online Marketing. Targeting-Technologien helfen dabei, Werbekampagnen und Onsite-Maßnahmen zugeschnitten auf eine Zielgruppe auszusteuern. So kann dem User Content (z.B. Werbebanner) abhängig von seinen Interessen und seinem Verhalten eingeblendet werden. Dabei sollen Streuverluste vermieden, die User Experience verbessert und potentiell die Wahrscheinlichkeit einer Conversion erhöht werden.

 

Segmente können auf verschiedene Arten und basierend auf unterschiedlichen Daten (z.B. aus dem CRM-System) gebildet werden.

 

Es gibt verschiedene Arten des Targetings, hierzu gehören zum Beispiel:

 

1. Retargeting:

 

Die wohl bekannteste und im E-Commerce besonders häufig benutzte Form des Targetings ist das Retargeting. Hierbei werden Segmente erstellt, die beispielsweise beinhalten, welche Produkte sich ein bestimmter Nutzer in Online-Shops angesehen aber nicht gekauft hat. Diese werden ihm später mittels Werbebannern erneut zum Kauf vorgeschlagen (sowohl im eigenen Shop als auch auf anderen Websites, auf denen Display-Werbung des Unternehmens ausgespielt wird). So können zum Beispiel Warenkorbabbrecher daran erinnert werden, ihren schwebenden Kauf zu vollziehen.

 

2. Kontextuelles Targeting:

 

Hier werden Werbeanzeigen in thematisch passenden, redaktionellen Umfeldern geschaltet. Allerdings sollten Marketer hier mit Vorsicht vorgehen, denn auch wenn das Keyword gegebenenfalls zum Umfeld passt, muss dies nicht bedeuten, dass auch die Werbeanzeige passt.

 

3. Behavioral Targeting

 

Das Behavioral Targeting hilft, Werbekampagnen auf Basis des Surfverhaltens oder auch Suchverhaltens des Users auszuspielen.

 

4. Regionales Targeting

 

Hier werden Nutzer regionen- oder auch länderspezifisch angesprochen. Siehe hierzu auch: Geotargeting.

 

5. Keyword-Targeting

 

Auf Basis von Anfragen des Users in Suchmaschinen werden diesem passende Werbung oder Inhalte ausgespielt.

 

6. Targeting auf Basis von Nutzerprofilen

 

Besonders in sozialen Netzwerken sind die Targeting-Optionen immens – sie reichen von demographischen Merkmalen (z.B. Alter, Geschlecht und Wohnort) bis hin zu konkreten Interessen (z.B. Hobbies) oder auch Jobprofilen (z.B. Branche oder Titel).

 

7. CRM-Targeting

 

Beim CRM-Targeting werden die Zielgruppen auf Basis des CRM-Systems eines Unternehmens definiert und angesprochen.

 

Um die Zielgruppe (Bestands- und potentielle Neukunden) mittels Targeting gezielt ansprechen zu können, muss diese zunächst genau analysiert und definiert werden. Im ersten Schritt bietet es sich an, die Zielgruppe in Personas einzuteilen. Des Weiteren kann auch eine direkte Segmentierung der Usergruppe vorgenommen werden.

 

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